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20. Mai 2014
Personalberater im Fokus.
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20. Mai 2014, Personalberater im Fokus.

In den letzten zehn Jahren hat sich ein neuer Beruf etabliert: Personalberater. Lernen kann man ihn bis heute nur in der^Praxis. Drei Personalberater und eine Personalberaterin berichten über ihren Werdegang und wie sie Professionalität im Beruf leben.

 

Hier zum Artikel:

/resources/news/1400657279_HR_Today_Personalberater_im_Fokus.pdf

 

 

Stimmt es, was sie sagen?

Was sind eure Erfahrungen dazu?

 

3. April 2014, axxeva Nachthallenturnier & Charity 2014

axxeva Nachthallenturnier 2014

 

 

 

Letzten Freitag war es wieder soweit! Das jährliche Nachthallenturnier, organisiert vom Delta Club, fand erneut in Schlieren statt. Eingeläutet wurde der Event sogleich mit der Übergabe des Checks der letzten Charity-Aktion. Die Charity wird wie jedes Jahr vom Delta Club lanciert, um denen zu helfen, die in Not geraten sind, Leid erfahren oder täglich Aussergewöhnliches leisten. Dieses Jahr haben alle Mitarbeitenden der axxeva Gruppe für den dreijährigen Nikolaj Geld gesammelt, der am "Dravet Syndrom", einer besonders seltenen Form von Epilepsie leidet.

 

Durch die Untertützung unserer Mitarbeitenden und der Geschäftsleitung, kamen sage und schreibe 7‘800.- CHF zusammen. Das ist eine starke Leistung und verdient grossen Respekt. Mit grosser Freude konnte Sandro Trovato diesen Betrag der sichtlich gerürten Familie Nielsen überreichen.

Danke an alle Spender für diese tolle Leistung!

 

 

Nach dem reichhaltigen Essen verlagerte sich das Geschehen aufs Spielfeld. Hier kämpften 8 Teams um den Turniersieg und die beliebte axxeva-Trophäe. Auch dieses Jahr gab es wieder schöne fussballerische Aktionen, Tore und viel Einsatz. Schliesslich konnte Team Grau in einem packenden Finale gegen Team Rot das Spiel entscheiden und die Trophäe entgegennehmen.

 

Herzliche Gratulation an Team Grau.

 

David Demirkaya, Michael Diethelm, Markus Winiger
Christian Räber, Arash Etemad, Michael Hutter, Arben Zuka

 

 

Weitere Bilder vom Nachthallenturnier

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

18. Februar 2014, Handwerker gefragt: Schweizer Baugewerbe bietet 3688 offene Stellen


Nach dem Ja zur Zuwanderungsinitiative der SVP befürchtet auch das Baugewerbe, dass Arbeitskräfte in den nächsten Jahren knapper werden könnten.

 
Bereits heute gibt es 109'899 offene Stellen in der Schweiz, und bei jeder fünften geht es um einen Handwerksjob. Das geht aus den jüngsten Zahlen des Unternehmens x28 hervor, das regelmässig einen Überblick über offene Stellen auf dem Schweizer Arbeitsmarkt liefert. Die jüngsten Zahlen von x28 hatte die "Neue Zürcher Zeitung" am Dienstag veröffentlicht.
 
Gegenüber dem vierten Quartal 2013 ist dies laut dem Unternehmen, das im Unterschied zu anderen Suchmaschinen auch täglich direkt auf den Websites von Firmen und Personaldienstleistern sucht, nur ein leichter Rückgang, als 114'641 Stellen unbesetzt waren. Die hohe Zahl der Vakanzen von Mitte Januar ist insofern überraschend, als die Wintermonate als besonders schwierig am Arbeitsmarkt gelten.

 


 
Nach der Annahme der Zuwanderungsinitiative dürfte die Personalsuche für Arbeitgeber generell aufwendiger werden. Die aktuellen Vakanzen liefern einen Vorgeschmack, welche Branchen Ansprüche auf die Verteilung der Kontingente erheben könnten. Alleine in der IT-Branche und im Gesundheitswesen waren Mitte Januar 5602 respektive 5042 Stellen unbesetzt. Daneben haben besonders der Detailhandel (3739), das Baugewerbe (3688) und die Gastronomie (3185) überproportional viele offene Stellen.
 
Nicht überraschend gibt es klare regionale Unterschiede. Am meisten Stellen ausgeschrieben sind mit 23'447 demnach im Kanton Zürich, gefolgt von Bern (11'056), Aargau, Luzern und der Stadt Basel (alle rund 5600). Insgesamt zeigt sich, dass städtische Kantone und jene mit grossen Agglomerationen überproportional viele Vakanzen haben.
 
Wie wichtig Erwerbstätige aus dem EU-Raum für den Schweizer Arbeitsmarkt sind, zeigt auch ein Bericht des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco) vom vergangenen Juni. So hat der Anteil der Beschäftigten aus dem EU-Raum zwischen 2002 und 2012 um 5 Prozentpunkte auf 22 Prozent zugenommen.
 
Dabei entfallen 60 Prozent dieses Zuwachses auf Führungskräfte, akademische Berufe und Techniker. Ein weiteres Drittel machen Beschäftigte in Dienstleistungs- und Verkaufsberufen sowie Hilfsarbeitskräfte aus.

13. Februar 2014, Wie weiter nach dem Ja zur Masseneinwanderungs-Initiative?

Wie weiter nach dem Ja zur Masseneinwanderungs-Initiative?

 

Das Schweizer Stimmvolk hat am 9.Februar mit der Annahme der Masseneinwanderungs-Initiative eine folgenschwere Weiche für die Schweizer Wirtschaft gestellt. Bundesrat und Parlament müssen nun die Personenfreizügigkeit zugunsten eines Kontingentsystems ablösen. Die Temporärbranche wird direkt davon betroffen sein! Die Rekrutierung von Fachkräften im Ausland wird künftig nicht mehr so einfach vonstatten gehen. Rasch auf kurzfristige Vakanzen von Schweizer Unternehmen zu antworten, dürfte herausfordernder werden.

swissstaffing wird sich deshalb an vorderster Front für eine wirtschaftsverträgliche Umsetzung der Initiative einsetzen! Im Interesse der Temporärarbeit fordert swissstaffing ein unbürokratisches, den Bedürfnissen der Wirtschaften ausgerichtetes Kontingentsystem. Gleichzeitig zeigt das Abstimmungsergebnis überdeutlich, dass der Besorgnis über (echte und vermeintliche) Effekte der Zuwanderung zu wenig Rechnung getragen wurde. Die Bevölkerung hat überzeugendere Lösungen verdient. swissstaffing wird sich auch in diesem Bereich engagieren – nicht zuletzt im Rahmen des GAV Personalverleih.

Wir befürchten, dass die entstandene Unsicherheit über die Konsequenzen des Systemwechsels die Wirtschaft bremsen wird. Insofern hofft swissstaffing auf rasche Klärung, wie die Initiative umgesetzt wird. Gleichzeitig warnen wir aber vor übereilten Beschlüssen. Der Wechsel vom freien zum kontingentierten Arbeitsmarkt muss bedacht und differenziert angegangen werden, um möglichst viele Vorzüge des liberalen Arbeitsmarktes aufrechtzuerhalten. Damit meinen wir im Besonderen die geringe Arbeitslosigkeit sowie die Standortattraktivität für Unternehmen. 

10. Februar 2014, «Ich habe keinen Job, für den ich einen Lohn erhalte»

Nobelpreisträger Muhammad Yunus über seine Mikrokreditbank, egoistische Manager und Menschen als Geld scheffelnde Roboter.

 

Zum Artikel in der Sonntagszeitung auf Bild klicken

 

 

7. Februar 2014, Nur ein Land schlägt die Schweiz

Das Beratungsunternehmen PricewaterhouseCoopers untersuchte die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit von 40 Ländern. Die Schweiz schneidet sehr gut ab.

 

Bild Keystone

 

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/Nur-ein-Land-schlaegt-die-Schweiz/story/25250578

31. Januar 2014, Die neue Durchmesserlinie - wir waren dabei!

 

 

 

Die Durchmesserlinie ist die grösste innerstädtische Baustelle der Schweiz. Sie verbindet die Bahnhöfe Altstetten, Zürich Hauptbahnhof und Oerlikon und bringt für den Zürich Hauptbahnhof die nötige Entlastung und weitere Fahrplanstabilität in der ganzen Schweiz.

Cablex hat heute zum Apéro mit Führung geladen. Wir waren als einziger Personalverleiher dabei und habens uns vor Ort ein Bild gemacht.

 

 

15. November 2013, Besuche uns an der einzigartigen Kleider- und Spielwarenbörse in Rapperswil.

Gerne laden wir dich am Samstag den 30. November 2014 in die Agentur Rapperswil zum axxeva social direct, der ersten Kleider- und Spielwarenbörse, ein. Von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr kannst du für einen symbolischen „Bazen“ Kleidungsstücke und Spielzeug kaufen. Zudem bekommst du in der Agentur gratis Kaffee und Kuchen. Den Erlös spenden wir der Stiftung Züriwerk. Wir freuen uns auf dich, deine bellini Rapperswil.

 
9. Oktober 2013, Temporärarbeitende profitieren von Weiterbildungsfonds

Rund 3000 Personen profitierten bislang vom Weiterbildungsfonds temptraining. Die bewilligten Leistungen liegen bei vier Millionen Franken. Hinter den Zahlen stecken persönliche Erfolgsgeschichten.

 

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30. September 2013, Noch nie arbeiteten in der Schweiz so viele Menschen wie heute.

4,82 Millionen Personen gingen per Ende Juni in der Schweiz einer Arbeit nach. Das ist Rekord. Überdurchschnittlich zugenommen hat die Zahl der ausländischen Arbeitskräfte.

 

 

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/Noch-nie-arbeiteten-so-viele-Menschen-in-der-Schweiz/story/25531317

 

 

26. September 2013, Der erste Eindruck: Was uns ein Gesicht verrät

Ob wir wollen oder nicht: Bei jeder Begegnung mit einem anderen Menschen fällen wir blitzschnell Urteile über ihn. Das Gesicht gibt die erste, manchmal auch die beste Auskunft über wesentliche Eigenschaften des anderen. So lassen sich in einem Gesicht nicht nur Emotionen wie Wut oder Freude ablesen, sondern auch religiöse Einstellungen oder sexuelle Präferenzen, Vertrauenswürdigkeit oder Dominanzstreben. Das haben die Psychologen Nalini Ambady und Nicholas Rule festgestellt.

   

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24. September 2013, Das kaum beachtete «Jobwunder» der Schweiz

Die Zahl neu geschaffener Stellen seit dem Krisenjahr 1999 ist beachtlich. Und doch gibts mehr Arbeitslose.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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13. September 2013, Psychologie der Warteschlange

Der Stau an der Ladenkasse oder vor dem Postschalter gehört zu den wissenschaftlich unterbelichteten Phänomenen der Gegenwart. Neue Forschungen ergeben Verblüffendes: Je mehr Leute beispielsweise für ein bestimmtes Produkt anstehen, desto mehr Geld sind wir bereit auszugeben.

 

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12. September 2013, Erfolgsfaktor Disziplin: Ich will, ich werde – und geb nicht auf

Die meisten Erfolgsgeheimnisse sind keine. Weder gehören derlei Regeln und Erkenntnisse ins Reich der Raketenwissenschaften, noch sind sie so streng geheim, dass nicht mal die NSA von ihnen gelesen hätte.Und die liest ‘ne Menge mit! Um die Wahrheit zu sagen: Die großen Wahrheiten, wie man zu Ruhm, Erfolg und Wohlstand gelangt, sind erschreckend banal und simpel. In der Theorie jedenfalls.

 

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12. September 2013, Die Schweizer Wirtschaft wird mystifiziert

Der Ökonom Claude Maurer von der Credit Suisse will die Bevölkerung wachrütteln, indem er auf die hoch verschuldeten Privathaushalte und die fehlende Innovation im Gesundheitswesen aufmerksam macht.

 

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10. September 2013, Arbeitsplätze gefährdet

Der Staat soll nicht über die Lohnhöhe in Unternehmen entscheiden, findet die Direktorin des Staatssekretariats für Wirtschaft. Die 1:12- und die Mindestlohn-Initiative seien eine Gefahr für den Arbeitsmarkt.

 

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9. September 2013, Was wir von Wawrinka lernen können

Das Leben bringt immer wieder Niederlagen, kleine und grosse. Entscheidend ist, wie wir mit ihnen umgehen. In dieser Hinsicht kann der Romand ein Vorbild sein.

 

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6. September 2013, Der neue GAV wird als durchaus nützlich erachtet

Im Hinblick auf die Verlängerung des Gesamtarbeitsvertrags (GAV) Personalverleih, welcher bereits Ende 2014 zum ersten Mal ausläuft, hat swissstaffing eine Evaluation bei allen Personalverleihern durchgeführt. Die Resultate zeigen eine recht gute Zufriedenheit und decken auf, in welchen Punkten der GAV Nutzen stiftet, und wo er die Personaldienstleistung eher behindert.

 

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29. August 2013, Über 50'000 Jugendliche sind auf Jobsuche

In der Schweiz nimmt die Jugendarbeitslosigkeit wieder zu. Vor allem Lehrabgänger haben Mühe, eine feste Stelle zu finden.

 

Zum Artikel in der Sonntagszeitung

 

19. August 2013, Baumeisterverband: Ventilklausel bringt nichts
Der Schweizerische Baumeisterverband zieht eine vernichtende erste Bilanz zur Ventilklausel für Bürger aus den alten EU-Ländern. Ausser zusätzlicher Administration bringe die Massnahme nichts, so das Urteil. Zum Artikel im HR Today
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